Neue Fachinformationen für den Französischunterricht

Schule im Emsbachtal:

Lernen im Fach Französisch

Seit 2010 wird an der Schule im Emsbachtal im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts ab Klasse 7 das Fach Französisch als 2. Fremdsprache angeboten.

  • Französischunterricht – ideale Lernbedingungen

Die Lerngruppen bieten als Kleingruppen ideale Lernbedingungen.

  • Französischunterricht – Erwerb von Kompetenzen

Gemäß der Bildungsstandards für Moderne Fremdsprachen beinhaltet der Französischunterricht die Entwicklung fächerübergreifender Kompetenzen wie Sozial-, Arbeits- und Lernkompetenzen ebenso wie die der Sprachkompetenzen.

Dieses Fach- und Methodenwissen und die grundlegenden persönlichen und sozialen Schlüsselqualifikationen erwerben die Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage eines modernen Lehrwerks, angemessener medialer Gestaltung und ausgewählter gezielter Methoden und Lernsituationen/-arrangements.

Aktive landeskundliche Erfahrungen werden z.B. in Form einer Tagesfahrt nach Straßburg (wenn möglich), dem Herstellen von Mahlzeiten nach französischen Rezepten (z.B. Quiche) und dem Erfahren eines petit-déjeuner angeboten sowie durch Verfassen von Präsentationen zu aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft, Mode und Musik anhand authentischen Materials und durch das Fertigen von bildgestützten Texten wie zum Beispiel BD (=Comic) oder Weihnachtskarten ermöglicht.

  • Französischunterricht – Kulturelle Bildung + Berufsorientierung

Der Französischunterricht zielt sowohl auf den Erwerb von Allgemeinbildung als auch auf die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler: So werden im letzten Lernerjahr das Anfertigen von Lebenslauf und Bewerbungsschreiben in französischer Sprache bzw. die französische Berufswelt thematisiert.

  • Französischunterricht – Differenzierung + Förderung

Der Unterricht wird der Lern- und Leistungssituation der Lerngruppe angepasst, wobei stets Prinzipien der Differenzierung und Förderung zugrunde gelegt werden.

  • Französischunterricht – fundierte Leistungsbewertung

Die Bewertung des Französischunterrichts erfolgt nach den Vorgaben des Rahmenplans für das Fach Französisch an Realschulen und den darauf basierenden von der schulinternen Fachkonferenz Französisch entwickelten und festgelegten Bewertungsgrundsätzen und -kriterien.

  • Französischunterricht – Sprachenbrücke

Französischunterricht ermöglicht einen sprachlichen Zugang, eine Sprachenbrücke, zu wichtigen Nachbarländern Deutschlands in Europa sowie zu einer Vielzahl von Kulturen auf fast allen Kontinenten.

  • Französischunterricht – »neue Wege gehen« durch:

Persönlichkeitsbildung +

selbstgesteuertes Lernen =

 nachhaltiges Lernen

Das schulinterne Konzept der Persönlichkeitsbildung wird im Französischunterricht fachorientiert durch ausgewählte Methoden umgesetzt:

Die Stärkung der Lernerpersönlichkeit findet vermehrt Berücksichtigung z.B. durch Methoden wie LdL (=Lernen durch Lehren) nach Jean-Pol Martin und Lern- und Prüfungsformen wie  monologue suivi und entretien dirigé.

Auf diese Weise werden nicht nur Präsentationstechniken erlernt und neben dem fachlichen Kompetenzprofil das persönliche Kompetenzprofil mittels Fremd- und Selbsteinschätzung herausgearbeitet und erweitert, sondern es wird grundlegend die Fähigkeit zum selbstgesteuerten Lernen unterstützt, da Lernstrategien erarbeitet und angewendet werden. Individuelle Lernaktivitäten der Schülerinnen und Schülern werden gefordert, gefördert und unterstützt. Durch diese Lernprozesse wird der Grundstein für nachhaltig wirkendes Lernen gelegt.

                                                                                                                                            Info FB Französisch  2017/2018, G.K.

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